Mozilla Firefox: Das Suchmaschinen-Marketing-ABC
Ebenso wie Mozilla verwendet Firefox die so genannte Gecko Rendering Engine, ein programmübergreifendes Modul zur Darstellung von HTML-Seiten und die XML-basierte Beschreibungssprache XUL zur Gestaltung der grafischen Benutzeroberfläche.
Eine wesentliche Eigenschaft von Firefox ist die Möglichkeit, ihn durch Motive (engl. themes) optisch an den Geschmack des Anwenders anzupassen sowie ihn mit Erweiterungen (engl. extensions) um zahlreiche Funktionen aufzuwerten (zum Beispiel Mausgesten, GMail-Unterstützung, Werbeblocker, Phishing-Abwehr, Bloggen, Webentwickler-Werkzeuge und vieles mehr).
Seit der Version 0.9 enthält Firefox ein neues Standardmotiv (theme) namens „Winstripe“, das „Qute“ als Standardmotiv ersetzt, um so allen Versionen von Firefox ein einheitliches, allenfalls an die Gegebenheiten der jeweiligen Plattform angepasstes Aussehen zu verleihen. „Winstripe“ basiert auf dem seit Version 0.8 unter Mac OS X eingesetztem „Pinstripe“-Motiv, das von Kevin Gerich und Stephen Horlander im Hinblick auf Apples Vorgaben zur Benutzerschnittstelle Apple Human Interface Guidelines entwickelt wurde.
Firefox unterstützt auch Tabbed Browsing, worunter man die Darstellung von mehreren, jeweils mit Registerreitern (engl. tabs) versehenen Webseiten innerhalb eines einzelnen Anwendungsfensters, versteht.
Des Weiteren werden sogenannte RSS-Feeds unterstützt, in Form von dynamischen Lesezeichen. Diese Lesezeichen aktualisieren sich beim Start des Browsers und lassen sich bedienen wie Ordner. So sieht der Anwender immer auf einen Blick/Klick, welche Einträge einer Nachrichtenseite oder eines Weblogs aktuell sind.
Die Oberfläche des Firefox-Browsers wird laufend in unzählige Sprachen übersetzt, darunter ins Deutsche. Meistens kommen die lokalisierten Versionen mit einem leichten Zeitversatz heraus.
Quelle: Wikipedia
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