Iframes: Das Suchmaschinen-Marketing-ABC

Im Gegensatz zu normalen Frames werden Inlineframes (iframes) (in der Regel) nicht genutzt, um eine Website in verschiedene Bereiche aufzuteilen, sondern um andere Webdokumente in die Seite einzubinden, sodass diese als selbstständige Dokumente in einem Unterfenster des Browsers angezeigt werden. Häufig werden Inlineframe dafür benutzt, Werbung oder Inhalte anderer Anbieter einzubinden. Von Vorteil ist hierbei, dass nur auf die Maße, aber nicht auf Gestaltung und Ladezeit der Frameinhalte Rücksicht genommen werden muss. Da der Inlineframe das parallele Laden der Inhalte ermöglicht, kann die umgebende Seite bereits dargestellt werden während der Frameinhalt noch geladen wird.

Inlineframes scrollen zusammen mit dem Dokument, können dabei also auch wie normaler Text von der Bildfläche verschwinden. Außerdem haben Inlineframes, abhängig von der Größe des Dokuments welches im Inlineframe dargestellt wird, eigene Scrollbalken. Diese Eigenschaften machen Inlineframes zu einer interessanten Möglichkeit relativ kleine Dokumente in eine Seite einzubinden. Die Unterstützung bei den Browsern war anfangs geringer als bei normalen Frames, sie werden aber mittlerweile von allen modernen Webbrowsern unterstützt.

Im Gegensatz zu normalen Frames, welche vom Benutzer vergrößert oder verkleinert werden können (auch wenn es durch das noresize Attribut verhindert werden kann), haben Inlineframes eine feste Größe mit Ausnahme bei der Benutzung von prozentualen Größenangaben, wo die Größe des Inlineframes abhängig von der Größe des Browserfensters ist.

Quelle: Wikipedia

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